Bemessung der Grunderwerbsteuer nach Grundbesitzwerten verfassungswidrig?

Die Grunderwerbsteuer wird nach einem einheitlichen Steuersatz für sämtliche Erwerbsvorgänge erhoben. Im Regelfall bestimmt sich die Bemessungsgrundlage gemäß § 8 Absatz 1 GrEStG nach dem Wert der Gegenleistung. In den Ausnahmefällen des § 8 Absatz 2 des GrEStG, zu denen u.a. die praktisch bedeutsamen Grundstücksübergänge aufgrund von Umwandlungen sowie Anteilsvereinigungen und -übertragungen gehören, bestimmt sich…