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Erbrecht E-M


Enterbung
Der Erblasser kann in einer Verfügung von Todes wegen einen Verwandten oder den Ehegatten von der Erbfolge ausschließen. Er kann, muss aber nicht weitere Verfügungen treffen. Durch die - alleinige - Enterbung treten unter Umständen die Abkömmlinge de...... mehr!


Erbe
Erbe ist immer derjenige oder diejenigen (bei mehreren Erben), der das Vermögen des Verstorbenen ganz oder teilweise erhält. In der Zuwendung von einzelnen Vermögensgegenständen, etwa einem Sparbuch, liegt regelmäßig keine Erbeinsetzung, sondern die ...... mehr!


Erbengemeinschaft
Gibt es im Todesfall mehrere Erben, so bilden diese eine Erbengemeinschaft. Bis zur Auseinandersetzung des Nachlasses wird der Nachlass gemeinsam verwaltet. Während des Bestehens der Erbengemeinschaft stehen die Erlöse des Nachlasses den Miterben ant...... mehr!


Erbenhaftung
Der Erbe tritt grundsätzlich im Wege der Gesamtrechtsnachfolge in alle Rechte und Pflichten des Erblassers ein. Insoweit muss er auch für die Schulden des Erblassers aufkommen. Er kann seine Haftung allerdings unter engen Voraussetzungen auf den über...... mehr!


Erbfolge, gesetzliche
Die gesetzliche Erbfolge tritt dann ein, wenn und soweit der Erblasser nichts durch Verfügung von Todes wegen geregelt hat. Die gesetzliche Erbfolge ist eine Verwandtenerbfolge in Ordnungen. Daneben ist auch der Ehegatte gesetzlicher Erbe. Die gesetz...... mehr!


Erblasser
Der Erblasser ist im gesetzlichen Sprachgebrauch der - auch zukünftig - Verstorbene, dessen Vermögen auf die Erben übergeht. Erblasser kann nur eine natürliche Person sein.



Erbschaftskauf
Durch den Erbschaftskauf erwirbt ein Dritter vom Erben die Erbschaft in ihrer Gesamtheit. Bei einem Miterben erwirbt er dessen Anteil. Mit dem Erwerb übernimmt der Erbschaftskäufer auch die gesamten Nachlassverbindlichkeiten, soweit nichts anderes ve...... mehr!


Erbschaftsteuer
Der Erwerb durch Erbschaft unterliegt der Erbschaftsteuer. Besteuert wird die Bereicherung des jeweiligen Erben. Die Nachlassverbindlichkeiten sind deshalb ebenso wie die Kosten der Nachlassabwicklung, der Befriedigung von Vermächtnissen und Pflichtt...... mehr!


Erbschein
Der Erbschein wird vom Nachlassgericht ausgestellt und bescheinigt den Erben, dass sie Erben geworden sind. Der Erbschein kann in verschiedenen Formen ausgestellt werden. Als Alleinerbschein dokumentiert er die Stellung des Alleinerben. Sind mehrere ...... mehr!


Erbunwürdigkeit
Erbunwürdigkeit liegt dann vor, wenn ein Erbe sich massiv gegen den Erblasser "vergangen" hat. Dies ist etwa dann der Fall, wenn er den Erblasser getötet oder zu töten versucht hat oder er widerrechtlich eine Verfügung von Todes wegen verhindert oder...... mehr!


Erbvertrag
Ein Erbvertrag ist im Gegensatz zum Testament ein zweiseitiger Vertrag. Er muss allerdings wenigstens eine Verfügung von Todes wegen enthalten. Die Vertragspartner sind durch einen Erbvertrag gebunden, soweit sie sich nicht einen Widerruf, gegebenenf...... mehr!


Erbverzicht
Verwandte, der Ehegatte oder der Lebenspartner können durch Erbverzichtsvertrag auf ihr gesetzliches Erbrecht verzichten. Der Erbverzicht bedarf der notariellen Beurkundung. Folge des Erbverzichtsvertrages ist, dass der Verzichtende so behandelt wird...... mehr!


Ersatzerbe
Ersatzerbe ist der Erbe, der nur dann zum Zuge kommt, wenn der eigentliche Erbe vor dem Tode wegfällt. Für bestimmte Konstellationen enthält das Gesetz Auslegungsregeln für eine Ersatzerbfolge. So ist ein Abkömmling Ersatzerbe seiner Eltern, ein Nach...... mehr!


Freibeträge der Erbschaftsteuer
Die Freibeträge der Erbschaftssteuer richten sich nach der Nähe zum Erblasser. So erhalten der Ehegatte einen Freibetrag von 307.000 € (zukünftig wohl 600.000 €), die Kinder von 205.000 € (400.000 €), ebenso die Kinder verstorbener Kinder. Enkel im ü...... mehr!


Gemeinschaft. Testament
Ehegatten und eingetragene Lebenspartner können ein gemeinschaftliches Testament errichten. Die Besonderheit besteht vor allen darin, dass hierdurch eine gewisse Bindung des anderen Ehegatten eintritt. Ein Widerruf ist zu Lebzeiten zwar immer gemeins...... mehr!


Gesamtrechtsnachfolge
Das deutsche Erbrecht führt zum Vermögensübergang im ganzen vom Erblasser auf den/die Erben. Der Übergang tritt durch Gesetz ein und betrifft sämtliche Vermögensbeziehungen des Erblassers. Eine Sondererbfolge in bestimmte Vermögensgegenstände gibt es...... mehr!


Grabpflege
Die Grabpflege zählt nicht mehr zu den Bestattungskosten. Allerdings kann der Erblasser den Erben aufgeben, eine Grabpflege durchzuführen. Dies liegt auch im Abschluss eines Grabpflegevertrages.



Gütertrennung und Erbteil
Die Gütertrennung durch den Abschluss eines Ehevertrages hat auch Auswirkungen auf die gesetzliche Erbfolge. In diesem Fall hat der Ehegatte keine Möglichkeit der Erhöhung seines Erbteils um 1/4 nach § 1371 BGB. Allerdings erhöht sich bei der Gütertr...... mehr!


Hoferbe
Der Hoferbe wird nach der Höfeordnung nach besonderen Kriterien bestimmt. Maßgeblich ist zunächst, ob einer der Miterben durch den Erblasser als Hoferbe bestimmt wurde oder ihm der Hof bereits vor dem Tode zur Bewirtschaftung übergeben wurde. Ansonst...... mehr!


Höfeordnung
Die Höfeordnung ist ein Gesetz, das in den Bundesländern Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gilt. Es regelt die besondere Erbfolge für Bauernhöfe in diesen Ländern. Das Ziel der Höfeordnung besteht in der Erhaltung der...... mehr!


Inventarerrichtung
Unter dem Inventar versteht man ein Verzeichnis aller beim Erbfall vorhanden Vermögenswerte und Verbindlichkeiten. In dem Inventar müssen auch solche Rechte und Verbindlichkeiten angegeben werden, die beim Erbfall durch Vereinigung untergehen. Das In...... mehr!


Lebenspartner und Erbrecht
Der eingetragene Lebenspartner ist durch das Lebenspartnerschaftsgesetz einem Ehegatten weitgehend gleichgestellt. Er ist gesetzlicher Erbe und kann ein gemeinschaftliches Testament errichten. Seine gesetzliche Erbquote entspricht ebenfalls dem Ehega...... mehr!


Lebensversicherung
Durch den Abschluss einer Lebensversicherung kann der Erblasser einem Bedachten unter Lebenden etwas zuwenden. Hierdurch muss er den Bedachten als Begünstigten des Vertrages einsetzen. Die Versicherungssumme fällt in diesen Fällen nicht in den Nachla...... mehr!


Letztwillige Verfügung
Unter letztwilliger Verfügung versteht das Bürgerliche Gesetzbuch zum einen ein Testament, zum anderen aber auch die in einem Testament enthaltene einzelne Regelung (Verfügung)



Mietvertrag und Erbrecht
Beim Tode eines Mieters gelten für die Fortsetzung des Mietverhältnis besondere Regeln, die in den mietrechtlichen Vorschriften enthalten sind. In das Mietverhältnis treten in erster Linie nicht die Erben ein, sondern zunächst der Ehegatte oder Leben...... mehr!


Miterbe
Miterben sind die in einer Erbengemeinschaft verbundenen Erben. Sie haben jeweils einen bestimmten Anteil am Nachlass, den Erbteil)




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